Viele Tiere suchen gerade ein Zuhause

Aktuell hat der Verein Glückskatzen wieder einige Katzen, die ein Zuhause suchen. Junge Katzenkinder, eine wunderschöne Katzendame und ein wirklich armes Katerchen z.B. suchen nach einem Platz zum Leben. Wir werden sie alle hier in Kürze vorstellen.
Wer jetzt schon Interesse hat, kann sich gern melden. Telefon oder Email … wir melden uns immer zurück!

Katjes ist Silber – ein Zuhause wäre Gold!

Die erste Katze die wir hier vorstellen möchten ist Katjes. Sie ist ungefähr sieben Jahre alt. Sie lebte früher draussen. Ausschließlich. So recht gekümmert hatte sich niemand um sie. Mal wurde ihr Futter hingeworfen – mehr nicht. Ein Zuhause war das nicht. Eine Katzenfreundlin hat sie dann adoptiert.

Zum Glück. Denn Katjes ist eine ganz tolle Katze. Sie liegt unheimlich gern auf dem Schoß und kuscheln findet sie toll. Allerdings entscheidet sie immer selbst wie lange sie das möchte. Man muss also zuhören! Sie ist gesund und munter und sucht ein Zuhause, wo es wirklich ruhig zugeht. Sie braucht keinen Trubel, nicht viele Leute. Sie mag es gemütlich und leise. Und allein! Denn der Grund warum Katjes jetzt ein neues Zuhause sucht ist der, dass sie sich mit den „Hauskatzen“ nicht besonders gut versteht. Die ganze Familie (Mann und Frau, drei Norwegische Waldkatzen und zwei nette Europäische Kurzhaarkatzen) zieht in ein neu gebautes Haus und Katjes sollte eigentlich mit. Es wurde alles probiert die Katzen aneinander zu gewöhnen. Leider ist es gescheitert. Katjes hatte im alten Haus ein eigenes Zimmer mit Zugang nach Draußen. Aber auch dort schon war sie immer irgendwie aussen vor … wir wünschen uns alle für die wunderschöne Katze ein eigenes Zuhause, wo sie immer dabei sein kann ohne Angst haben zu müssen, dass aus der nächsten Ecke ein Artgenosse flitzt. Nach einer (bitte angemessenen) Eingewöhnungszeit möchte sie auch wieder die Möglichekit haben, in den Garten zu gehen. Das Gebiet sollte sicher sein, denn Straßen gab es auch nicht so viele in ihrem bisherigen Leben.

Wer Katjes kennenlernen möchte, meldet sich gern bei uns telefonisch oder per Email.

Es ist viel Passiert …

Leider können wir nicht behaupten, dass es nur schöne Dinge waren, die uns im Frühjahr und Sommer 2019 beschäftigt haben. Über einiges wollen wir hier berichten:

Wir mussten unseren Anton einschläfern lassen. Er hatte einen Tumor im Bauch, der nicht mehr zu operieren war. Anton war irgendwie schon immer eines unserer Sorgenkätzchen gewesen. Er ist leider nur 5 Jahre alt geworden. Zumindest sind wir sicher, dass diese Jahre schön und lebenswert für ihn waren.

Der wunderschöne Anton war immer ein Sorgenkater. Schon mehrfach musste er wegen Verletzungen und Erkrankungen behandelt werden. Wir konnten ihm leider nicht mehr helfen.
Wir sind sehr traurig, dass er so früh sterben musste. Er war ein toller Kerl.

Von fünf weiteren Tieren mussten wir uns verabschieden. Krankheiten und Alter forderten ihren Tribut. Der Gang zum Tierarzt und das Treffen der Entscheidung ein Tier für immer gehen zu lassen ist wohl mit das Schlimmste in der Tierschutzarbeit. Man hängt an jeder einzelnen Katze und für alle wurde das allermöglichste getan und versucht. Es klappt leider nicht jedes mal.

Den süßen Blue konnten wir bis zum heutigen Tag nicht finden. Er scheint spurlos verschwunden zu sein. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass ihn vielleicht doch jemand aufgenommen hat und er irgendwann heil und munter zu seiner Familie zurück kann.

Findus musste einige Tage in Gefangenschaft aushalten – glücklicherweise hat er sich schnell erholt und konnte wieder in die Freiheit.

Unfälle gab es natürlich auch wieder … Findus hatte Glück im Unglück. Er kam humpelnd und wirklich krank zurück an die Futterstelle. Er benutzte das rechte Bein gar nicht. Es sah aus, als ob es nicht dazugehören würde. Das Schnäuzchen hatte auch etwas abbekommen. Vermutlich ein Autounfall. Immerhin – er lebte. Das schaffen lange nicht alle Katzen, die Kontakt mit Autos hatten.
Es hat eine geschlagene Woche und viel Nerven gekostet bis er eingefangen war und zum Tierarzt konnte. Es stand die Amputation im Raum, wenn das Bein nicht wieder benutzt werden würde … begrochen war nichts, es war ein neurologisches Problem …
Nach ein paar Tagen in „Gefangenschaft“ hat es ihm dann gereicht. Er setzte das Beinchen wieder auf und begann wieder auf allen vieren zu laufen. Glück gehabt!!!!

Der wohl allergrößte Glückspilz in diesem Halbjahr ist aber wohl Linda. Sie hat uns (mal wieder) in Angst und Schrecken versetzt. Eigentliche hatten wir keine Hoffnung mehr, dass sie es schaffen kann, aber Linda wäre nicht Linda, wenn sie uns nicht das Gegenteil beweisen würde. Sie ist und bleibt ein kleines Wunder. Mehr zu Lindas Geschichte erfahrt ihr hier.

Linda ist ein kleines Wunder. Es ist eigentlich schier unglaublich, wieviel Leid und Schmerz diese Katze in ihrem jungen Leben schon hat wegstecken müssen und immer hat sie sich durchgekämpft – auch dieses Mal – hoffentlich!!!!
Die vier süßen Kätzchen waren sehr schwach und mager als sie gefunden wurden. Zwei von ihnen waren sogar verletzt. Für die vier ist es gut gelaufen. Sie haben alle ein schönes Zuhause bekommen. Die Mama musste leider sterben. Die Kastration war zu viel für die geschwächte Katze. Wir waren wirklich schockiert als wir die Nachricht bekamen, dass sie am nächsten Tag tot auf dem Gelände lag.

Ein bisschen Gutes ist aber natürlich auch passiert: wir konnten einige Katzen kastrieren lassen und sie anschließend an Futterstellen in die hoffentlich gute Zukunft entlassen. Vier mal erreichten uns Hilferufe von Menschen, die kleine Kätzchen gefunden hatten. Einmal waren es sechs kleine Fellknäuel von fünf Wochen und beim zweiten mal ein Wurf von fünf erst zwei Wochen alten Katzenkindern. Der dritte Fall war schlimm. Fünf Wochen alte Katzenbabys wurden einfach so in einem Graben in der Feldmark entsorgt. Sie hatten ganz großes Glück, dass sie überhaupt gefunden wurden und noch mehr Glück, dass sie beim Finder ein tolles Zuhause gefunden haben. Der vierte Fall endete für vier Katzenkinder wiklich gut, leider ist die Mutter an den Folgen der Kastration gestorben. Sie war scheinbar zu schwach um die Narkose und die OP zu verkraften. Das war wirklich furchtbar traurig und tragisch, sie war selbst erst ein halbes Jahr alt. Die vier Kinder haben alle ein schönes Zuhause gefunden.

Diese sechs kleinen Goldstücke wurden von der Mutter nicht mehr versorgt. Zum Glück hat sich nach einigem Hickhack eine gute Lösung gefunden und die Kinder konnten im Tierheim Hodenhagen aufgenommen und versorgt werden. Vielen lieben Dank dafür!!

An dieser Stelle möchten wir uns sehr beim Tierheim Hodenhagen bedanken, das in zwei Fällen eingesprungen ist und die kleinen Katzen aufgenommen und bestens versorgt hat.

Diese beiden Racker hatten unglaubliches Glück, dass sie im Graben gefunden wurden und nun auch noch ein so schönes Zuhause haben.

Auch möchten wir an dieser Stelle darum bitten, nicht die Flinte ins Korn zu werfen, wenn ihr hilflose Tiere gefunden habt und sich niemand bereit erklärt, diese aufzunehmen. Ein Finder hat das Recht seinen Fund abzugeben. Dieser muss dann ordnungsgemäß verwahrt werden. Wendet euch immer an die zuständige Ordnungsbehörde. Diese Behörde wird in der Regel weiterhelfen und dafür sorgen, dass der Fund gut versorgt und verwahrt wird.

Bei Fragen könnt ihr euch an uns wenden. Wir werden immer versuchen eine Lösung zu finden und euch gerne weiterhelfen, wenn es Schwierigkeiten gibt.

Einen kleinen Einblick in das Tun des Vereins Glückskatzen im vergangenen Halbjahr habt ihr nun bekommen. Wir hoffen, dass ihr uns (weiterhin) untersützt und aufmerksam bleibt, wenn es um hilfsbedürftige Tiere geht.

LIndas wundervolle geschichte

Linda ist euch ja bereits bekannt. Sie hat bereits eine lange Liste mit Krankheiten und Blessuren vorzuweisen … nun war sie mehr als ein Jahr lang wirklich gesund, glücklich, sah prima aus und genoss das Leben. Wir dachten und hofften eigentlich, dass die lange Liste an Leid für Linda nun endgültig ein Ende gefunden hatte …

Leider sollte es nicht so sein. Das Feline Sarkoid, der Tumor, den Linda bereits vor zwei Jahren auf der Oberlippe hatte, war nun auf dem Nasenrücken gewachsen. Das gefürchtete Rezidiv war Wirklichkeit geworden. Nach so langer Zeit.

Im Juni war uns aufgefallen, dass auf Lindas Nase eine kleine Beule entstanden war. Wir haben sie dem Tierarzt vorgestellt. Sie war dort eh in Behandlung wegen einer massiven Zahnfleischentzündung. Diese Beule hatte sich binnen zwei Wochen so massiv entwickelt, dass wir sehr erschrocken waren, als es mit einem mal so groß geworden war. Sofort war klar: Das ist kein gutes Zeichen, das ist in jedem Fall Tumorwachstum . Wir haben umgehend einen Termin in der Tierärztlichen Hochschule Hannover gemacht. Nach nur drei Tagen konnten wir dort vorstellig werden. Unsere Befürchtung wurde bestätigt. Ein Rezidiv – wir haben den Tumor noch an dem Tag wegoperieren lassen. Schon zu diesem Zeitpunkt war das nicht einfach aufgrund der Lage auf dem Nasenrücken – wenig Haut, viele Nerven und Blutgefäße etc.

Der Tumor drei Wochen nach der Entfernung in der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Die Chirurgen waren aber trotzdem erst einmal zufrieden. Wir warteten auf den pathologischen Bericht. Der kam und es war ganz klar ein Rezidiv und leider konnte der Tumor an den Rändern nicht komplett entfernt werden – bei diesem Tumor wohl eher die Regel. Wie mussten abwarten und hoffen, dass es genauso gut laufen würde wie beim letzten Mal, und das Sarkoid trotzdem nicht wieder wachsen würde…

Wir wurden enttäuscht: Nach nur drei Wochen war das Ding wieder auf die Größe angewachsen wie vor der OP. Es war schrecklich. Wussten wir doch, dass weitere Operationen, nochmaliges Wegscheiden kaum möglich und auch nicht sehr aussichtsreich waren. Wir hätten Linda die komplette Nase amputieren lassen müssen, damit der Tumor an den Rändern frei von Tumorzellen gewesen wäre … und auch diese Maßnahme wäre ohne Gewähr gewesen. Die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Zellen in ihrem Gesicht herumschwirren würden war groß. Das wollten wir Linda nicht antun und auch die behandelnden Ärzte waren sehr zurückhaltend und skeptisch.

Linda ist auch noch in einer spezialisierten, onkologischen Praxis vorgestellt worden. Das Ergebnis blieb das Gleiche. Die Aussicht auf Erfolg war und blieb sehr gering. Eine Bestrahlung hätte versucht werden können, jedoch kostet diese Therapie einige tausend Euro, die Katze muss dafür zehn mal in Narkose gelegt werden und die Erfolgschancen sind eher gering.

Wir wussten nicht weiter. Wir mussten zusehen, wie dieses Teil auf Lindas Nase immer größer wurde. Der Tumor wuchs so schnell, dass man hätte fast zusehen können. Wo das enden würde, war uns ja bewusst. Über kurz oder lang würde Linda aufhören zu fressen, weil sie keine Luft mehr bekommen würde. Das Sarkoid würde ihr über das Auge wachsen, die Nase verschließen. Sie würde nicht mehr ans Futter gelangen und sich nicht mehr putzen können. Wir hätten sie dann einschläfern lassen müssen. Und bei dem schnellen Wachstum wäre das sehr bald. Wir waren machtlos.

Das Sarkoid wurde so schnell größer – wir machten uns große Sorgen, dass Linda keine Zeit mehr bleiben würde.

Das Allerschlimmste war, dass es Linda, abgesehen von diesem Ding auf der Nase, gut ging. Sie würde vermutlich keine Metastasen in Organen bekommen, sie würde nicht an diesem Tumor sterben, sie würde „bloß“ an ihm ersticken … Es war eine schlimme Zeit.

Es sah einfach schrecklich aus und der Tumor fing bereits an Linda zu stören. Das Wachstum nahm kein Ende.

Dann war da plötzlich ein Hoffnungsschimmer: Eine Bekannte sprach von einer Misteltherapie, die man versuchen könnte. Wir haben recherchiert, die Tierärzte befragt und einhellig war die Meinung: einen Versuch ist es wert. Ihre letzte Chance. Erfahrungen damit hatte eigentlich niemand. Höchstens bei Pferden – denn die bekommen das Sarkoid leider sehr häufig. Beim Pferd lag die Chance bei ca. 30 Prozent geheilt zu werden, weitere Tiere erlangten zumindest einen Wachstumsstillstand. Bei anderen Pferden half es gar nicht. Bei Katzen gab kaum Erfahrung, weil das Feline Sarkoid so selten ist.

Wir wollten es versuchen. Wir glaubten an Linda und an ihre Heilung. Es musste einfach funktionieren. Eine Tierärztin aus der Schweiz, die mit den Misteln forscht, erstellte uns einen Therapieplan für Linda. Wir bestellten die Injektionslösungen und nun musste Linda alle zwei Tage zum Tierarzt zum Spritzen. Stress für alle Beteiligten. Zunächst tat sich gar nichts. Im Gegenteil, der Tumor wurde immer größer. Dann, nach drei Wochen, veränderte sich das Aussehen des Sarkoids. Es wurde fest und dunkel. Mittlerweile hatte es eine Größe erreicht, wo es Linda sehr zu stören begann. Es sah furchtbar aus.

Dann kam der 17. August. Immer war Linda in Rufweite gewesen wenn sie Freigang hatte, immer kam sie zum Abend nach Hause und hatte die Nacht in ihrem Zimmer verbracht. Am 17.8. war Linda nach ihrem morgendlichen Freigang nicht mehr nach Hause gekommen. Suchen, Rufen – keine Spur von Linda. Auch die Nacht blieb sie verschwunden. Das hatte sie noch nie gemacht. Wir machten uns riesige Sorgen, dass ihr etwas passiert sein könnte oder sie weggelaufen war …

Es schien irgendwie so, als hätte sie sich aufgegeben, als wir sie nach 24 Stunden in der Hecke fanden. Wir konnten ja nicht ahnen, was passieren würde – Linda hatte es vermutlich schon gespürt und hatte sich deshalb versteckt.

Sie blieb verschwunden. Wir fanden sie versteckt in einer Hecke am nächsten Vormittag. Sie wollte nicht vorkommen, sie wollte auch nicht fressen. Sie schien sehr sehr müde zu sein. Als sie von alleine nicht aus der Hecke kam, zogen wir sie raus und brachten sie ins Haus. Zumindest dort fraß sie dann ein bisschen, verkroch sich aber gleich in ihre Höhle. Ihr Verhalten und ihr Zustand machte uns große Sorge.

Dann das Wunder:

Am nächtsen Morgen, Linda sollte gefüttert werden, war das lange Ding auf ihrer Nase einfach abgefallen. Wir konnten es gar nicht glauben. Es war zwar immer noch groß, aber das Meiste war einfach weg. Abgefallen. Wir waren so glücklich und Linda war es sichtlich ebenfalls. Sie war munter und endlich hatte sie wieder mit Appetit gefressen. Eine ganz neue Katze. Nun hatten wir große Hoffnung, dass es in die richtige Richtung gehen würde. Und so passierte es auch. So schnell, wie der Tumor kam scheint er nun auch wieder zu verschwinden.

Das lange Gewebe war einfach abgefallen. Das Sarkoid war auf die Hälfte geschrumpft. Trotzdem war es noch riesig und es sah immer noch schrecklich aus. Alle Tierärzte haben uns immer wieder versichert, dass Linda durch das Sarkoid keine Schmerzen hätte – auch wenn es so aussah.

Wir sind überglücklich. Linda ist fröhlich und munter. Mit ihrem großen Lebensmut scheint sie es auch dieses mal zu schaffen. Alle hatten die Hoffnung bereits aufgegeben, niemand hatte so recht an die Wirkung geglaubt. Dass das Sarkoid so prompt und schnell auf die Therapie anspricht ist einfach ein Wunder.
Linda ist ein kleines Wunder …

Mittlerweile ist das Nasenloch schon wieder zu erkennen und auch offen. Sie ist auf einem sehr guten Weg und ihr Wille zu leben wird Linda auch dieses Mal durch diese Zeit helfen. Wir sind uns sicher, dass sie am Ende den Tumor besiegen wird. Sie ist ja eine wundervolle Katze …

Die Misteltherapie dauert insgesamt 15 Wochen. Es sind erst fünf Wochen vergangen. Wir, bzw. Linda hat also noch einen langen Weg vor sich. Wir glauben an Linda und an Lindas Wunder und daran, dass sie den Tumor besiegt und er nicht wieder kommt.

Wir werden euch auf dieser Seite über den weiteren Verlauf informieren. Wenn ihr Lindas Therapie untersützen möchtet, könnt ihr sehr gern spenden auf das Konto

IBAN: DE42256900090441116100
BIC: GENODEF1NIN
Volksbank eG Nienburg

… und so geht es weiter:

Lindas Nasenloch ist wieder vollständig offen. Sie kann ganz normal atmen. Die Wunde verschließt sich gut und der Tumor wird immer ein kleines Stück kleiner. Sogar das Fell ist zurückgekommen auf der Nase.

Tierschutz, Kastration, Kastrationspflicht, Streunerkatzen, Katzen

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