WIR SUCHEN

Emma

Unsere kleine Emma ist ein Überforderungsfindling. Sie wurde aus einem Tierheim adoptiert und dann einige Wochen in einen Schuppen gesperrt damit sie sich an das neue Zuhause gewöhnen sollte. Die neuen Halter hatten sich das alles ganz einfach vorgestellt … Katzen machen ja viel mit … Nicht bedacht haben sie dabei, dass gerade Katzen eine extrem empfindsame Seele haben und man wirklich viel Arbeit investieren muss damit man am Ende als Belohnung das Vertrauen einer Katze geschenkt bekommt.
Emma ist eine Katze von einer „Futterstelle“, heisst, sie hatte in ihrem frühen Leben nur sporadisch Kontakt zu Menschen. Nach der Auflösung dieser Futterstelle kam sie nach Hodenhagen ins Tierheim von wo aus man sie dann adoptiert hatte.
Als sich ihr in ihrem neuen „Zuhause“ die Möglichkeit bot, ist sie weggelaufen. Sie hatte einfach überhaupt keine Bindung zu den neuen Menschen und auch nicht zur neuen Umgebung. Dann lief sie mehr als ein halbes Jahr alleine draussen herum. So recht nach ihr gesucht hat man wohl nicht, denn sie war ganz in der Nähe geblieben. Nachbarn wurden dann irgendwann auf sie aufmerksam und sagten uns Bescheid. Sie bekam von uns eine Futterstelle. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nichts von Emmas Geschichte. Es dauerte eine Weile bis wir Emma dann wieder eingefangen hatten weil uns einfach der Platz für eine Unterbringung fehlte … Nachdem wir sie also eingesammelt hatten, brachten wir sie am nächsten Tag zum Tierarzt … Kastration, Untersuchung, Chip usw. Es kam gar nicht dazu, denn man fand tatsächlich einen Transponder! Emma hatte also eine Familie … dachten wir. Der Kontakt zu Tasso bestätigte es, es gab Halter. Man hatte diese sogar gleich erreichen können. Nun dauerte es aber mehr als einen halben Tag bis die sich gemeldet hatten. Das machte uns schon stutzig. Und dann bekamen wir die ganze Geschichte zu unserer kleinen Katze erzählt. Man sei nicht an sie heran gekommen, es hätte nicht „Klick“ gemacht, man habe keine Verbindung zu ihr. Sie sei zu schwierig, zu scheu und habe keinen Kontakt gewollt. Also ließ man sie in Ruhe und machte dann nach ein paar Wochen die Tür einfach auf … und Emma war weg.

Wie ihr lesen könnt, Emma ist ein sehr zurückhaltende junge und bildschöne kleine Katzendame. Sie ist freundlich zu Katzen, die kennt sie, Menschen gegenüber ist sie noch vorsichtig. Wenn man überlegt, was sie hinter sich hat, ist das aber auch kein Wunder. An den ersten Tagen bei uns in der Pflegestelle ließ Emma sich streicheln und kuscheln, hat geschnurrt und sich auf den Rücken gedreht … wir dachten, was wollen die Leute denn, sie ist doch total zutraulich. Bis wir merkten dass sie einfach extrem unsicher ist. Ihr Verhalten schlug dann auch um. Sie besann sich auf ihre Stimme und fauchte uns an. Man merkte deutlich dass sie selbst nicht wusste, wie sie sich verhalten sollte. Eigenlich im Herzen eine Kuschelkatze aber vor lauter Angst vor der eigenen Courage ließ sie das Streicheln nicht mehr zu.

Emma braucht Zeit! Und Verständnis! Wenn sie das im neuen Zuhause bekommt, sind wir zu 100 Prozent sicher, dass sie eine große Schmusekatze wird. Sich braucht einfach endlich Sicherheit und Verlässlichkeit in ihrem Leben und dann wird sie auch Vertrauen fassen. Wir arbeiten dran, aber es wäre für Emma natürlich viel besser, wenn sie ein Zuhause hätte, Menschen die bleiben. Wer unserer Emma eine Chance geben möchte sich zu beweisen, meldet sich gern bei uns. Sie muss eine längere Zeit im Haus bleiben bevor sie dann irgendwann auch wieder Freigang bekommen soll. Katzen mag sie, Hunde wissen wir nicht. Kleine Kinder wären ihr vermutlich zu laut.

Emma ist ca. 2 Jahre alt, gesund, kastriert, gechipt und geimpft.


Leo und Lotte

Leo und Lotte sind nun schon eine ganze Weile bei uns und allmählich wir das Spielzimmer zu langweilig. Die Frühlingsluft duftet verlockend und es soll nun endlich losgehen mit dem eigenen neuen Zuhause. Die beiden Katzenteenager sind einfach super niedlich. Sie spielen, toben und schmusen und schnurren … sie sind einfach perfekte kleine Wesen. Beide für sich genommen sehr unterschiedlich und zusammen unschlagbar zauberhaft. Die Geschichte, wie sie zu uns kamen, könnt ihr hier lesen:

https://glueckskatzen-rodewald.de/page/2/

Wenn ihr euch für die beiden Traumkätzchen interessiert, meldet euch gern bei uns.

Auf den Bilder sehen die beiden schon fast aus wie erwachsene Katzen. Dass dem nicht so ist, sieht man zum einen deutlich in der Realität und vor allem merkt man es überdeutlich, dass sie vom Erwachsensein noch ein ganzes Stück entfernt sind.

Pimkie und Spooky

Diese beiden hübschen kleinen Kater hat unser Verein entdeckt, als Anwohner auf eine kleine Streunerpopulation aufmerksam machten. Die beiden waren noch so jung, dass sie in jedem Fall die Chance bekommn sollen ein richtiges Zuhause zu finden. Schon an der Futterstelle draußen zeigten sie sich neugierig und offen und ließen sich bei der Mahlzeit streicheln. Inzwischen sind sie eingesammelt und untergebracht und kommen auf Zuruf angelaufen. Spooky ist etwas mutiger als sein Bruder und fordert schon Spieleinheiten ein. Beide sind auf einem sehr guten Weg und mit mehr Zeit für die beiden in einem richtigen Zuhause werden sie sicher auch bald mit auf dem Sofa kuscheln. Sie sind ca. 16 Wochen alt, gesund und entwurmt und entfloht. Sie werden demnächst kastriert. Bevor sie ausziehen bekommen sie noch ihren Chipausweis.
Wir suchen für die beiden ein Zuhause mit der Möglichkeit später auch Freigang zu haben. Eine sichere Katzenumgebung ist also Voraussetzungen, neben viel Liebe und Zuwendung!!


Wir von „Draußen“

Das ist z.B. Findus. Er ist ein ganz verschmuster Kater im besten Alter … lernen muss er noch einiges, aber er ist auch so ein ganz toller kleiner Kerl.

Draußen laufen nach wie vor sehr tolle Tiere herum, die auch darauf warten endlich ihren Sofaplatz zu finden. Es sind alles erwachsene Katzen, die ihr bisheriges Leben recht selbsständig verbracht haben. Sie werden von uns mit Futter unterstützt und wir bringen sie selbstverständlich zu einem Tierarzt wenn sie krank oder verletzt sind. Das große Problem dabei ist, dass wir sie natürlich nicht alle durchgehend unter Kontrolle haben … und so machen sicher nicht wenige Katzen Krankheiten alleine durch ohne dass wir etwas davon mitbekommen haben. Diesen nicht wünschenswerten Umstand kann man nur ändern wenn jedes einzelne Tier ein richtiges Zuhause mit einer richtigen Familie bekommt.

Unser Knuddelkater Hook sucht mit seiner Schwester ein schönes Zuhause in einer ruhigen Gegend mit lieben Menschen …

Viele unserer Schützlinge sind sehr zutraulich und verschmust … was sie nicht kennen, oder nur sehr sporadisch kennen, sind Autofahrten, regelmäßige Arztbesuche, Transportboxen oder einfach die Tatsache in einem Haus zu leben und nicht laufen zu können wohin man gerade möchte … aber das lernen sie … und gerade z.B. im Winter lernen sie das alles sehr schnell und sie lernen es auch sehr schnell zu schätzen, wenn immer jemand da ist, der sich um sie kümmert.

Also. Wenn jemand Interesse an unseren Draußen-Schützlingen hat, kann er sich gern melden … wir beraten gern zu jedem einzelenen Tier uns stellen sie alle gern vor …


Die Süße ist auch noch da …

Unsere zuckersüße Walli ist natürlich und zu unser aller großer Freude noch da. Walli hatte ja diesen wahnsinnig großen, bösartigen Tumor unter dem Bauch. Der war fast größer als die kleine Katze selbst … und ohne die Operation wäre sie wohl auch schon nicht mehr am Leben … Seit der OP lebt Walli in einer sehr liebevollen Pflegestelle. Sie fühlt sich dort eigentlich auch sehr wohl … aber dort leben auch noch zwei andere Katzen. Die Katzen der „Pflegemutti“. Ein Kater und eine Katze, beide schon in fortgeschrittenem Alter und darum auch nicht mehr so geduldig mit Jungspunden wie Walli. Und weil sich die drei Tiere so gar nicht verstehen und es zeitweise sogar zu ziemlich bösen Auseinandersetzungen kam, suchen wir für Walli ein eigenes Zuhause.

Andere Katzen sollten dort auf keinen Fall leben und es muss ausreichend Zeit vorhanden sein um sich um Walli zu kümmern. Sie braucht den Freigang, und den möchte sie in einer katzensicheren Umgebung genießen. Das Zuhause oder die Pflegestelle muss zuverlässig Wallis Gesundheitszustand im Blick haben und darauf achten, dass an Wallis Körper nirgendwo neue Tumoren wachsen … regelmäßige Checks beim Tirarzt gehören natürlich dazu. Die Kosten übernimmt der Verein.

Walli ist eine wirklich entzückende junge Katze voller Lebensmut und Tatendrang. Sie ist sehr menschenbezogen und es ist einfach schade, dass momentan aufgrund der schlechten Beziehung unter den Katzen so wenig Kuschelzeit für sie bleibt. Im Haus kann sie so auch nicht mit den anderen leben, weil sie sich sonst beißen würden. So bekommt Walli zwar alles was möglich ist, aber sie ist auch eine ganze Zeit des Tages auf sich gestellt.

Ob und wann der bösartige Tumor in und an Wallis Bauch wieder wächst wissen wir nicht. Die Prognose war schlecht. Sie hat uns allen bisher aber das Gegenteil bewiesen und es geht ihr wirklich gut. Als „gesunde“ Katze können und wollen wir Walli jedoch nicht vermitteln. Es muss klar sein, dass sie Krebspatientin ist und auch bleiben wird.

Wer mit Walli die ihr gegebene Lebenszeit verbringen möchte meldet sich gern bei uns.

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